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Samstag, 25. Mai 2013

Champions League Finale Borussia Dortmund – FC Bayern München 1:2 (0:0) Spielanalyse


Champions League Finale Borussia Dortmund – FC Bayern München 1:2 (0:0) Spielanalyse



Tore:



Mandzukic 0:1 (60.)

Gündogan 1:1 (68. Foulelfmeter)

Robben 1:2 (89.)



OOOOOOOOOOOOOOOOHHHHHHHHHHHH WIE IST DAS SCCCCHHHHHHHHHHHÖÖÖÖNN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Die Bayern gewinnen ein hochklassiges Champions League Finale hochverdient mit 2:1 gegen Dortmund. Dem BVB gehörten die ersten 25 Minuten und sie spielten sich sehr gute Chancen heraus, doch danach hatten die Bayern die Oberhand im Finale.



Nachdem Dortmund ein hohes Tempo in der ersten Hälfte gegangen ist, hatten die Bayern das Spiel mehr unter Kontrolle gehabt. Mandzukic hatte die erste Großchance nach einer Ecke, doch er köpfte Weidenfeller aus 3 Metern nur an. Nach einer feinen Kombination von „Robbery“ staubte Mario Mandzukic nach einer Stunde ab und erzielte das bis dato nicht unverdiente 1:0 für die Bayern. Danach hatte der Kroate die Chance zum 2:0, doch Weidenfeller stand erneut gut.

Dortmund kam durch einen unnötigen Elfmeter durch Gündogan nach 68 Minuten zum Ausgleich, nachdem Dante Reus im Strafraum unmotiviert gefoult hat. Dieses Geschenk tat den Borussen gut, die danach wieder vermehrt nach vorne spielten, die Bayern danach kurz außer Tritt. Das hat man nach der 100 % Chance durch Robben, der einfach nach einem Pass von Müller hätte einschieben müssen gemerkt, doch der Holländer war erneut viel zu unkonzentriert. Alaba prüfte mit einem Distanzschuss Dortmunds Keeper (76.) und er hielt glänzend, wie auch kurz danach gegen Schweinsteiger. Danach hätten die Bayern Elfmeter bekommen können, doch der Schiedsrichter sah das Halten von Subotic gegen Müller nicht. Ein paar Minuten später übersah der italienische Schiedsrichter eine klare Tätlichkeit von Lewandowski an Boateng, der den Münchner Verteidiger absichtlich auf das Sprunggelenk trat. Die Bayern in der zweiten Hälfte eindeutig dominanter mit vielen guten Chancen, doch der Ball wollte einfach nicht reingehen. Dortmunds Tor durch Roman Weidenfeller schien wie vernagelt, der einen Schuss nach dem anderen der Münchner super parierte. Doch dann, kurz vor Schluss , kam Robbens Auftritt: Nach einer feinen Vorarbeot vom Franzosen Ribéry (mit der Hacke), ließ der Holländer Muats Hummels und Marcel Schmelzer einfach stehen und brachte den Ball an Weidenfeller vorbei in "Slowmotion" ins Tor rein. Was für ein dramatischer Schlusspunkt im rein deutschen Endspiel!!!

Ausgerechnet Arjen Robben avanciert zum Matchwinner, genau der Robben, der im letzten Finale noch den Elfer verschossen hatte.



Man of the match: Arjen Robben



Mehr Infos gibt es morgen, jetzt wird erst einmal gefeiert!!!!!

2 Kommentare:

  1. schreibe bitte mal ohne rosarote brille

    in der 25. hätte Ribery runter gemusst
    Dante ebenso nach dem Elfer
    Lewa hätte MINDESTENS gelb sehen müssen
    Subotic hat VORM 11er gehalten und Müller hätte vorher schon gelb sehen müssen fürs Kartenfordern

    und die erste Halbzeit ging insgesamt klar an den BVB // München hingegen hatte die Zweite

    ein neutraler Berliner

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  2. Klar hatte der BVB die ersten 25 Minuten im Griff, aber sie wurden zunehmend unachtsamer und nach Chancen stand es zur Halbzeit fast ausgeglichen. Danach war, abgesehen vom berechtigten Elfmeter, von Dortmund nichts mehr zu sehen, Weidenfeller hat ein ums andere Mal einen Rückstand verhindert. Ich danke dir dür deinen Kommentar, ich versuche immer neutral zu bleiben. Mit Müller hast du eindeutig Recht, im Nachhinein wäre der Elfmeter nicht berechtigt gewesen, 1. Außerhalb des Strafraums und 2. es war kein Foul. Der Schiri hat zweimal gravierend schief gelegen, einmal bei Ribéry und dann bei Lewandowski. Trotzdem sage ich: DIe Bayern haben verdient gewonnen. Liebe Grüße nach Berlin

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