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Sonntag, 15. Dezember 2013

Guangzhou Evergrande FC, wer ist Bayerns Halbfinalgegner bei der Clubweltmeisterschaft?


 

Guangzhou Evergrande FC, wer ist Bayerns Halbfinalgegner bei der Klubweltmeisterschaft?

 
Der Verein wurde 1954 als Guangzhou Football Team gegründet. In seiner Vereinsgeschichte durchlief der Verein verschiedene Namensumbennungen. Nach Übernahme des Vereins durch die Apollo-Gruppe im Jahre 1993 wurde der Verein professionell. Er war damit der erste Verein in China auf professioneller Basis.
Nachdem die Pharmaceutical Company Limited im Jahr 2006 den Verein übernahm, hieß er Guangzhou Pharmaceutical FC. Im Volksmund und den Medien zumeist aber nur als Guangzhou GPC bezeichnet. Zur Saison 2010 wurde der Klub nach der Übernahme durch die Evergrande Real Estate Group in Guangzhou Evergrande umbenannt.
Der Verein wurde zweimal Vizemeister und erreichte 1991 das Verbandspokalfinale. Im Februar 2010 wurde der Klub zum Zwangsabstieg in die 2. Liga verurteilt, nachdem bekannt geworden war, dass in der Aufstiegssaison 2007 Siege durch Geldzahlungen erkauft wurden.[1] Der Verein schaffte aber den umgehenden Wiederaufstieg.
Mitte 2011 verpflichtete Evergrande den brasilianischen Fußballer des Jahres, den Argentinier Darío Conca vom amtierenden brasilianischen Meister Fluminense FC für dreieinhalb Jahre. Die Ablösesumme soll 7 Millionen US-Dollar, chinesischer Rekord, und sein Gehalt 10,4 Millionen US-Dollar pro Jahr betragen, was ihn zu einem der bestbezahlten Spieler der Welt machen würde.[ Weiterhin traten mit Cléverson Gabriel Córdova "Cléo" und Muriqui zwei Brasilianer, die insgesamt 7,5 Millionen US-Dollar kosteten, für den Verein an. Mit ihnen wurde Evergrande 2011 erstmals Meister der Chinese Super League. Der Eigentümer Xu Jiayin will 2012 weitere 100 Millionen Dollar in den Verein investieren. Ein weiterer namhafter Neuzugang ist der zweimalige Deutsche Meister Lucas Barrios, der zum 1. Juli 2012 von Borussia Dortmund verpflichtet wurde.Die insbesondere für chinesische Verhältnisse beachtlichen Investitionen brachten dem Verein den Beinamen Chelsea von Asien ein. 2012 konnte die Mannschaft nicht nur den Meistertitel verteidigen, sondern auch erstmals den Pokal gewinnen.

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